Bitte haben Sie Vertrauen– die Impfstoffe von BioNTech und Moderna sind nahezu gleichwertig gut und somit hervorragende Impfstoffe!

Bitte nehmen Sie Ihr Impfangebot unbedingt wahr – unabhängig davon, welcher Impfstoff für Sie zur Verfügung steht.

Sich nicht impfen zu lassen, ist die schlechteste Option!

Bitte haben Sie Verständnis, dass uns zum jetzigen Zeitpunkt die Zeit (und auch die Kraft) für Diskussionen darüber fehlt: wir haben KEINEN Einfluss auf die Lieferungen.

Personen unter 30 Jahren sowie Schwangere erhalten entsprechend der Empfehlungen ausschließlich den Impfstoff von BioNTech.

Wir empfehlen allen Erwachsenen die zweimalige Impfung mit einem mRNA-Impfstoff im Abstand von drei- bis sechs Wochen. Ob das Comirnaty® von BioNTech/Pfizer oder Spikevax® von Moderna ist, spielt qualitativ KEINE entscheidende Rolle.

Termine sind kurzfristig möglich. Sie schützen damit sich selbst mit hoher Sicherheit vor einem schweren Verlauf von COVID-19 und vor Long-COVID: beides sind ernstzunehmende Erkrankungen.

Außerdem tragen Sie als Geimpfte*r zur Eindämmung der Pandemie bei und genießen Erleichterungen bei z. B. Testpflichten.

Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfung wie Kopf- und Gliederschmerzen und Schmerzen an der Einstichstelle können auftreten. Manchmal ist man auch 1-2 Tage abgeschlagen oder bekommt Fieber.

Kinderwunsch oder Schwangerschaft (ab dem 2. Trimenon) sprechen nicht gegen die Impfung.

COVID-19 gehabt?
Sie sollten sich nach einer COVID-19-Infektion einmalig impfen lassen.

Hatten Sie Beschwerden, ist die Impfung ab 4 Wochen nach Abklingen der Beschwerden möglich. Hatten Sie keine Beschwerden (asymptomatische Infektion), können Sie sich ab 4 Wochen nach dem positiven Labortest impfen lassen

Booster-Impfungen

Ab sofort können sich alle Personen ab 18 Jahren, deren 2. Impfung der Grundimmunisierung 6 Monate her ist, auffrischen („boostern“) lassen.

Eine Verkürzung des Impfabstandes kann in Einzelfällen erwogen werden. Dann kann diese Auffrischimpfung auch vorgezogen werden.

Patienten, die bisher einmalig mit dem Impfstoff Janssen (von Johnson & Johnson) geimpft wurden, können sich bereits 4 Wochen nach dieser Impfung auffrischen lassen.

Wir verwenden für die Booster-/ Auffrischimpfung wie auch für alle anderen Impfungen gegen COVID-19 ausschließlich mRNA-Impfstoff.

Kinderimpfungen

Impfstoff für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren ist da

Die STIKO hat mitgeteilt, dass sie für Kinder, die zwischen 5 und 11 Jahre alt sind und Vorerkrankungen haben, eine Grundimmunisierung mit Comirnaty 10µg gemäß der Zulassung für diese Altersgruppe empfiehlt.

Die Impfung kann auch bei 5-11-jährigen ohne Vorerkrankungen bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern nach ärztlicher Aufklärung erfolgen.

Impfungen dürfen somit durchgeführt werden. Die zweite Impfung erfolgt dann 3-6 Wochen später und wird zum Impftermin vereinbart.

Kinder haben in der Regel einen sehr milden (oft unbemerkten) Verlauf bei natürlicher Infektion.

Die Daten sehen sehr vielversprechend aus und die Nutzen-Risiko-Abwägung natürliche Infektion vs. Impfung fällt nach aktuellem Stand zu Gunsten der Impfung aus.

In anderen Ländern wurden bereits millionenfach Kinderimpfungen durchgeführt. Ein relevanter Unterschied zu Impfungen von Kindern über 12Jahren ist bezüglich der Nebenwirkungen aktuell nicht bekannt.

Die üblichen Nebenwirkungen sind v.a. Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Fieber für wenige Stunden/Tage. Diese Reaktionen zeigen sich meist innerhalb von 2-3 Tagen nach der Impfung  und sind zumeist mild bis mäßig ausgeprägt.

Hierfür müssen derzeit alle Sorgeberechtigten auf der Einwilligung zugestimmt haben (Begleiten muss nur Eine/r.)

 

Bitte lesen Sie den Aufklärungsbogen und bringen Sie bitte die ausgefüllten Bögen

für Anamnese und Einwilligung mit Unterschrift aller Erziehungsberechtigter mit!

Wir benötigen immer 10 Impflinge pro Vial.  Daher führen wir eine Warteliste.

Da nun die Impfpriorisierung aufgehoben wurde, kann man sich nun in unserer Praxis verbindlich für eine COVID-Impfung anmelden.

Bitte beachten Sie: Unsere Kapazitäten und Impfstoffe sind endlich. Am Anfang wird der Andrang so groß sein, dass mit einer sehr schnellen Vergabe der Termine zu rechnen. Dies wird sich in den nächsten Wochen hoffentlich entspannen.

Möchten Sie auf die Warteliste, schreiben Sie uns eine E-Mail an:info@hausaerzte-langerringen.de bzw.  info@hausaerzte-ettringen.de 

Ihre Mail muss unbedingt folgende Daten enthalten:
1.) Name, Vorname
2.) Geburtsdatum
3.) Telefon Nr.
4.) Welchen Impfstoff möchten Sie haben? Sollte keine Angaben zum Impfstoff erfolgen, wird diese unbearbeitet gelöscht.

Zur Verfügung stehen derzeit:

-Comirnaty (Biontech/Pfizer)

-Vaxzevria (AstraZeneca)

-CoVid-19 Vax. Janssen (Johnson&Johnson)

Bitte beachten Sie dabei, dass der Impfstoff von Biontech nur in geringen Mengen zur Verfügung gestellt wird und es daher hier zu längeren Wartezeiten kommt.

5.) Sollten Sie Corona bereits durchgemacht haben, erfolgt eine einmalige Impfung ab 6 Monaten nach positivem PCR-Test, bitte unbedgint dieses Datum mit angeben.

Terminwünsche können in der Regel aus organisatorischen Gründen nicht oder nur sehr eingeschränkt berücksichtigt werden. Hier spielen besonders die Vorgaben in der Handhabung des Impfstoffes eine große Rolle.

Sollten wir Sie mehrfach telefonisch o. per Mail nicht erreichen können, werden Sie in der Warteliste wieder nach hinten gesetzt und der für Sie reservierte Termin wird einem anderen Patienten zukommen – deshalb unbedingt regelmäßig Ihre E-Mails checken, binnen 24h antworten und telefonisch erreichbar sein (wir arbeiten häufig zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten und aus dem Homeoffice, daher auch mit unterdrückter Telefonnummer).

Gerne schleicht sich auch ein „Fehlerteufel“ bei den Telefonnummern ein, daher achten Sie hier besonders auf die Korrektheit.

Vergessen Sie bitte Ihre Krankenversicherungskarte & den Impfpass nicht zum Impftermin mitzubringen.

Liebe Patienten, die Coronapandemie zwingt uns stetig, unsere Abläufe anzupassen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass unsere Praxis nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten werden darf. Um eine räumliche Trennung zu ermöglichen, haben wir eine kleine Infektpraxis eingerichtet.

Diese nutzen wir für die Untersuchung und Behandlung von Patienten mit Erkältungssymptomen, Husten, Fieber und für die Entnahme von Abstrichen.

Bei Infektzeichen bitten wir Sie um eine vorherige telefonische Anmeldung für unser „Infektstüble“.

Bitte nutzen Sie den „alten“ unteren Eingang der Ettringer Praxis. Hinter dem Aufzug befindet sich eine Klingel. Wenn Sie da sind, warten Sie im Auto oder an der frischen Luft – wenn das Wetter es zulässt. Wir rufen Sie herein.

Bitte erschrecken Sie nicht, wir tragen Schutzkleidung, um Sie und uns zu schützen.

Wir führen verschiedene Abstriche durch. Die Testverordnungen sowie die dazugehörigen Abrechnungsbestimmungen sind in stetigem Wandel. Fragen sie uns einfach.

Ein Schnelltest kann mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit nachweisen, ob sich in Ihrem Rachenraum aktuell Corona-Viren befinden. Er ist etwas unsicherer als ein „Labor-Abstrich“ (PCR).

Was bedeutet das Ergebnis?

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